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Lübben im Spreewald: ein Dorado für Kahnfahrten

Wasser ist gewissermaßen das Lebenselement der 14.000-Einwohner Stadt Lübben im Spreewald, fließen durch das Stadtgebiet neben der Spree auch die Berste, das Große Fließ, der Rote Nil sowie der Burg-Lübbener-Kanal. Es verwundert also nicht, dass sich Lübben in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum für Kanufahrten durch die Region entwickelt hat. Rund um Lübben im Spreewald erwarten die Besucher außerdem zahlreiche faszinierende Naturerlebnisse, liegt die Stadt doch direkt an der Schnittstelle zwischen dem Ober- und dem Unterspreewald im Herzen des Biosphärenreservats Spreewald.

Der Kahnfährhafen auf der Schlossinsel

Der Kahnfährhafen befindet sich auf der Schlossinsel direkt neben einem modernen Informationszentrum und in unmittelbarer Nähe zum neu renovierten Schloss. Kleine und große Besucher erwarten rund um den Kahnfährhafen zahlreiche Spazierwege mit unterschiedlichen Erlebnisbereichen, beispielsweise einem Wasserspielplatz und einem Garten der Sinne. Genießern bietet die Küche des Schlossrestaurants zahlreiche regionale und internationale Spezialitäten. Und auch kulturell interessierte Besucher kommen am Kahnfährhafen von Lübbe im Spreewald auf ihre Kosten. Schließlich finden hier alljährlich im Juli und August die Lübbener Kahnnächte statt.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Lübben im Spreewald

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Lübben im Spreewald zählen verschiedene historische Gebäude, die erst in den vergangenen Jahren originalgetreu restauriert wurden. Dazu gehört etwa das Schloss Lübben. Dessen Wurzeln reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück, als an dieser Stelle eine Wasserburg entstanden ist, in ihrer heutigen Form wurde das Schloss Lübben vermutlich im ausgehenden Mittelalter errichtet. Heute beherbergt das Schloss Lübben unter anderem ein Stadt- und Regionalmuseum.

Als sehenswert gilt ferner das Schloss Neuhaus, ein Herrenhaus, welches 1801 auf dem Gut Neuhaus im Stadtteil Steinkirchen errichtet wurde. In diesem denkmalgeschützten Gebäude ist heute die Kreismusikschule Dahme-Spreewald untergebracht. Im Stadtteil Steinkirchen befindet sich mit der Dorfkirche St. Pankratius übrigens auch einer der ältesten Sakralbauten in der Niederlausitz. Hierbei handelt es sich um eine spätromantische Backsteinkirche, deren Kirchenschiff aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammt.

Juli 2017

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