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In Bewegung: Sportlich aktiv durch Berlin

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Joggen | ©: Christian Schwier - Fotolia

Berlin als europäische Metropole hat in jeder Hinsicht viel zu bieten. Das betrifft nicht nur das Nachtleben, die kulturellen Möglichkeiten und die unzähligen Geschäfte. Die Stadt lebt, ist aktiv, kann sogar richtig sportlich sein. Ist man in einem der zahlreichen Parks, fällt das sofort auf. Es sind so viele Radler, Jogger, Kletterer und andere sportliche Aktive unterwegs, dass man fast denken könnte, hier fänden gerade die Vorbereitungen für einen Wettkampf statt. Doch dies täuscht. Hier bewegt man sich auch „alleine", mit Freunden oder dem Hund. Nicht zuletzt die ING-DiBa erklärt in einem Beitrag, dass Sport nicht zwangsläufig teuer sein muss, sondern richtig günstig sein kann. Schließlich gibt es viele Möglichkeiten, wie man gesundheitsfördernde Maßnahmen in seinen Alltag integrieren kann, und darüber hinaus fördern manche Krankenkassen Mitgliedschaften in Fitnessstudios finanziell.

Um von gesteigerter Fitness zu profitieren, muss man nur seinen inneren Schweinhund überwinden und damit aufhören, Ausreden zu suchen. Wie schwer das einem Teil der Deutschen fällt, zeigen die Ergebnisse der TK-Bewegungsstudie „Beweg Dich, Deutschland!" in einem PDF-Dokument auf.

Fahrradfahren

Am liebsten ist Deutschland auf dem Fahrrad unterwegs. Das belegt die Infografik der Techniker Krankenkasse zu Deutschlands Lieblingssportarten, die infolge einer Umfrage der Bewegungsstudie entstand. Mit dem „Drahtesel" ist es aber auch so einfach, denn das Fahrrad ist nicht nur gut geeignet, um das Herz-Kreislauf-System zu trainieren und die Muskeln zu stärken. Es dient auch der Fortbewegung, wodurch man Geld für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel spart, nicht mehr auf Auto und Taxi angewiesen ist und sich selbst, vor allem seiner Gesundheit, etwas Gutes tut. Berlin bietet für diese Art der umweltschonenden Mobilität vielfältige Möglichkeiten, die ein gut ausgebautes Fahrradroutennetz beinhalten. Ob Stadtrad, Mountainbike oder Rennrad – zwischen Fahrradweg, Wald und Wiese sowie Straße bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Doch natürlich nützt es kaum etwas, sich nur alle paar Monate auf den Sattel zu setzen. Wer einen Trainingseffekt hervorrufen möchte, der sollte das Rad zwei bis drei Mal die Woche mindestens je eine Stunde nutzen.

Laufen

Das Jogging befindet sich laut Umfrage nur im Mittelfeld der Beliebtheitsskala. Dennoch begegnet man Läufern in ganz Berlin – auf dem Gehweg, am Wasser, in Parks und Wäldern. Auf allen Untergründen, die es hergeben, sind die Menschen auf Kurz- und Langstrecken unterwegs. Für die einen ist das Laufen nur eine Bewegungsform, um sich fit zu halten, andere hingegen trainieren zielstrebig, schnell und leistungsorientiert auf Wettkämpfe hin. Zum Beispiel auf den Berlin Marathon, der jährlich zum Übergang von Sommer zum Herbst in der Hauptstadt stattfindet und von Menschen aus der ganzen Welt mit Begeisterung besucht wird. Wer sich allerdings noch ganz am Anfang seiner Laufkarriere befindet und den Laufsport als Ausgleich zur Arbeit nutzen möchte, wo man meist viel sitzt, dem sei empfehlen, langsam zu beginnen. Mit guter Kondition, der richtigen Ausrüstung sowie einer gesundheitsfördernden Lauftechnik kann dieser Sport zum Vergnügen werden. Viel Vorbereitung bedarf es nicht, denn das Jogging gilt als Sport ohne großen Zeitaufwand. Sportlich gekleidet und vor allem mit guten Laufschuhen ausgerüstet, kann das Programm direkt an der Wohnungstür beginnen.

Dezember 2013

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