In Berlin-Mitte pulsiert das Leben der Hauptstadt. Hier treffen sich Menschen aus aller Welt und entdecken vielfältige Kultur und weltberühmte Sehenswürdigkeiten. In Mitte sind Politik, Kunst und Kultur gleichermaßen zu Hause. Zu diesem ganz besonderen Stadtbezirk gehören seit der Umstrukturierung 2001 auch die Ortsteile Wedding, Gesundbrunnen, Moabit, Hansaviertel und Tiergarten. Wer hier wohnt, ist mitten im Herzen der Hauptstadt zu Hause. Mit dem Fernsehturm und dem Reichstagsgebäude befinden sich auch einige der bekanntesten Wahrzeichen Berlins im Stadtbezirk Mitte. Kaum ein anderer Teil der Stadt bietet seinen Bewohnern und seinen Gästen ein derartig breit gefächertes Angebot an verschiedenen Aktivitäten.
Mitte ist mit seinen rund 333.000 Einwohnern einer der am dichtesten besiedelten Stadtbezirke Berlins. Hier leben Menschen unterschiedlichster Herkunft. Knapp ein Drittel aller Einwohner von Berlin Mitte haben einen Migrationshintergrund. In diesem Teil der Stadt herrscht eine große kulturelle Vielfalt. Allerdings ist das Einkommen pro Haushalt hier sehr gering. In Mitte leben sowohl Familien mit Kindern als auch Einzelpersonen oder kinderlose Paare. Die Strukturen sind sehr durchwachsen, wobei die sozial schwachen Personengruppen aber überwiegen. Wer sich für ein Leben in Mitte entscheidet, liebt das Flair der Hauptstadt und weiß die Vorteile des Lebens in einer Metropole auf jeden Fall zu schätzen. Durch die zentrale Lage und das gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz sind andere Teile Berlins innerhalb kurzer Zeit sehr gut erreichbar.
Im Herzen Berlins gibt es vor allem zahlreiche Geschäfte. Nicht nur Touristen erfreuen sich hier an dem breit gefächerten Shopping-Angebot. Viele Hotels aller Klassen und Gastronomiebetriebe sind in Mitte ebenfalls ansässig. Aber auch diverse Unternehmen haben sich in diesem Teil der Hauptstadt angesiedelt. Insgesamt 6,2 Prozent der Fläche des Stadtbezirkes sind von Industrie und Gewerbe belegt. Vor allem verschiedene Dienstleistungsunternehmen sind in Berlin Mitte zu finden. Von Werbeagenturen bis hin zu Gebäudereinigungsfirmen ist beinahe jede Branche in Mitte vertreten. Zu den größten Arbeitgebern in diesem Stadtbezirk zählen die Bundesregierung, die vielen Museen und Theater und die gastronomischen Einrichtungen. Auch die weltberühmte Berliner Charité ist in Mitte zu finden. Wer in den Industriebetrieben anderer Stadtbezirke beschäftigt ist, gelangt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb kürzester Zeit zuverlässig zu seiner Arbeitsstelle. Busse und Bahnen verkehren in kurzen Abständen rund um die Uhr.
In Berlin Mitte zu wohnen, bedeutet in einem kulturell äußerst vielschichtigen Bezirk zu Hause zu sein. Hier gibt es unzählige Freizeitangebote aus den Bereichen Kunst, Kultur und Sport. Der Stadtbezirk verfügt über rund 21 Quadratmeter Grünfläche pro Einwohner. Die Grünanlagen dienen der aktiven Erholung und werden von den Bewohnern des Stadtteils gern besucht. Spielplätze für die Kleinsten ergänzen das Gesamtbild des Stadtbezirks. Der Große Tiergarten erfreut sich großer Beliebtheit. Der Fritz-Schloss-Park, der Monbijoupark, der Schillerpark, Volkspark Rehberge und Volkspark Humboldthain sind die größten Parkanlagen, die in Berlin Mitte zu finden sind. Die gepflegten Parks laden zu ausgedehnten Spaziergängen und vielen sportlichen Aktivitäten ein. Auch zahlreiche Sportanlagen und Freibäder sind in Mitte vorhanden. Hier trainieren unter anderem auch viele Vereine. Natürlich gibt es in Berlin Mitte auch Kinos, Restaurants, Bars und Diskotheken. Abwechslung ist hier im Herzen Berlins auf jeden Fall gegeben. Wer hier lebt, profitiert von einer großen kulturellen Vielfalt und genießt ein buntes Ambiente.
Der „Alex“ ist ein beliebter Treffpunkt für Touristen und Einheimische. Hier befinden sich die beeindruckende Weltzeituhr, zahlreiche Cafés und Restaurants. Auch der Fernsehturm ist in unmittelbarer Nähe zu finden.
Wer einmal mit dem Fahrstuhl den rund 370 Meter hohen Turm hinauf gefahren ist und aus dem Restaurant in der Kuppel geschaut hat, wird diesen Ausblick niemals vergessen.
Das Rote Rathaus steht in unmittelbarer Nähe zum Fernsehturm. Hier sitzt der regierende Bürgermeister der Stadt. Das Gebäude hat seinen Namen aufgrund der rot verklinkerten Fassade erhalten.
Das Schloss Bellevue ist der Amtssitz des Bundespräsidenten. Das beeindruckende Gebäude wurde bereits 1785/86 errichtet. Selbst Napoleon und Friedrich Schiller verweilten bereits im Schloss.
Die Museumsinsel zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier befinden sich 5 beeindruckende Museen. (siehe Museen und Theater)
Das faszinierende Gebäude zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Berlins. Vor allem die begehbare Kuppel zieht Touristen magisch an. Der Ausblick ist ein bleibendes Erlebnis.
Die absolute Nummer Eins unter allen Sehenswürdigkeiten Berlins ist das Brandenburger Tor. Wer dieses Stück Geschichte nicht gesehen hat, sollte seinen Besuch in Berlin schleunigst wiederholen.
Der wohl schönste Platz Berlins ist der Gendarmenmarkt. Mit seiner unbeschreiblichen Eleganz fasziniert er Touristen und Einheimische gleichermaßen. Hier befinden sich Nobelhotels, Gourmetrestaurants und Edelbars, in denen sich auch der eine oder andere Promi entdecken lässt.
Die Siegessäule überragt den Tiergarten und wird von den Einheimischen gern „Goldelse“ genannt. Die vergoldete Bronzestatue bringt ganze 35 Tonnen auf die Waage. Die Säule ist knapp 67 Meter hoch.
Das imposante Regierungsgebäude ist mit einer Gesamtfläche von 12.000 Quadratmetern beinahe sechs Mal so groß wie das Weiße Haus in Washington. Wer in Berlin zu Gast ist, sollte es auf jeden Fall besuchen.
Wer zum ersten Mal vor dem großen Barockbau steht, wird mit Sicherheit beeindruckt sein. Im Zeughaus befindet sich heute das Deutsche Historische Museum. Das Zeughaus ist das älteste Barockgebäude der Hauptstadt.
Das Centrum Judaicum hat es sich zur Aufgabe gemacht, jüdisches Leben der Vergangenheit aufzuarbeiten. Hier wird regelmäßig den Opfern der NS-Zeit gedacht. Das faszinierende Bauwerk zieht Besucher magisch in seinen Bann.
Der Friedrichstadtpalast ist schon seit vielen Jahren als Revuetheater bekannt. Das Gebäude ist inzwischen in den Neuen und den Alten Friedrichstadtpalast geteilt. Hier finden Jahr für Jahr großartige Aufführungen mit beeindruckenden Künstlern statt.
Neben einigen anderen Kirchen wie zum Beispiel der Marienkirche und dem Berliner Dom ist die Nikolaikirche als älteste Kirche Berlins hervorzuheben. Die Nikolaikirche ist Kirche und Museum zugleich.
Eine riesige Sammlung von Kunstwerken und Skulpturen von Etruskern, Römern und Griechen steht hier im Mittelpunkt. Das Museum befindet sich direkt am Lustgarten, wo ein erholsamer Spaziergang im Anschluss an den Museumsbesuch gern wahrgenommen wird.
Zu den beliebtesten Museen Berlins zählt das Pergamonmuseum, das antike Architektur, Skulpturen, Schmuck und unzählige weitere Exponate zeigt. Das Pergamonmuseum kann im Vergleich mit den anderen Museen der Hauptstadt fast jedes Jahr die meisten Besucher zählen.
Für Jung und Alt gleichermaßen interessant ist das Museum für Naturkunde in Berlin. Hier werden die Besucher in die Zeit der Dinosaurier entführt und erleben beeindruckende Exponate aus verschiedenen Ausgrabungen.
Wer die Geschichte der DDR auf eine ganz besondere Weise entdecken will, ist im DDR-Museum goldrichtig. Hier gibt es die DDR zum Anfassen. Ob eine simulierte Fahrt im Trabbi oder DDR-Fernsehen – im DDR-Museum fühlen sich die Besucher in eine beinahe schon vergessene Welt zurück versetzt.
Auf der Museumsinsel befindet sich auch das Bode-Museum, in dem eine umfangreiche Skulpturensammlung mit Werken aus dem Mittelalter bis Ende des 18. Jahrhunderts präsentiert wird. Besonders eindrucksvoll ist die wieder vereinte Skulptur von Christus und Maria, die bei der Spaltung Deutschlands ebenfalls getrennt worden waren.
Das Berliner Ensemble zählt zu den führenden deutschsprachigen Bühnen. Vor allem durch Aufführung verschiedener Werke von Berthold Brecht erlangte das Berliner Ensemble seine Berühmtheit.
Die Schauspielbühne kann auf langjährige Tradition zurück blicken. Hier werden größtenteils klassische Werke aufgeführt.
Von den drei Berliner Staatsopern ist die Komische Oper die kleinste. Sie ist eine der wenigen, in denen die Opern ausschließlich in deutscher Sprache dargeboten werden.
Im Konzerthaus Berlin erleben Gäste einzigartige Konzerte mit atemberaubender Akustik. Das Konzerthausorchester gibt pro Saison etwa 100 Konzerte. Im Konzerthaus treten namhafte Künstler aus aller Welt auf. Außerdem wird das Gebäude auch für besondere gesellschaftliche Anlässe genutzt.
Hier finden Theater-, Musik- und Varieté-Veranstaltungen statt. Das Varietétheater befindet sich in den Hackeschen Höfen und wird privat geführt.
Das Kabarett ist eines der beliebtesten überhaupt. Es entstand bereits zu Zeiten der DDR und bietet auch heute noch ein abwechslungsreiches und stets aktuelles Programm.
Das Theaterhaus gilt als Zentrum von Produktion und Kommunikation freier, darstellender Künste.
Wer sich abends amüsieren will, findet in Berlin Mitte auf jeden Fall die passende Location. Zu erwähnen sind die Hackeschen Höfe, wo es ein großes gastronomisches und künstlerisches Angebot gibt.
Besonders beliebt ist auch die Kalkscheune, ein ehemaliges Fabrikgebäude, in dem auf drei Ebenen ausgelassen gefeiert wird. Hier finden regelmäßig Partys statt, unter anderem auch alle 14 Tage eine Single-Party. Cabarets, Lesungen und Konzerte finden ebenfalls in der Kalkscheune statt.
Wer die Newton Bar kennt, weiß dass es sich hierbei um eine echte Szene-Bar handelt. Hier trifft sich abends die Schickeria auf einen exotischen Cocktail oder um gemeinsam eine Zigarre unter Kennern zu rauchen. Tagsüber lässt es sich hier, bei Jazzmusik im Hintergrund wunderbar chillen und genießen.
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