Tipps für den Urlaub in Berlin mit Hund

Wer seinen Hund liebt, möchte ihn natürlich auch mit in den Urlaub nehmen. Bei Städtereisen kann dies jedoch ganz schön herausfordernd sein. Nicht so in Berlin. Denn in der Hauptstadt sind auch Vierbeiner gern gesehene Gäste. Einem Besuch der pulsierenden Hauptstadt steht daher auch für Hundehalter nichts entgegen. Wir geben Tipps für hundefreundliche Unterkünfte und Sightseeingtouren, die besten Hundeauslaufgebiete, sowie allgemeine Regelungen rund um den Hund.

Unterkünfte mit Hund

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Mit Hund in Berlin
©: Bild von Ole Bertelsen from Pixabay

Unterkünfte, in denen Hunde willkommen sind, gibt es in Berlin viele. Wenn man mit einem Hund in einer Großstadt Urlaub macht, empfiehlt es sich, eine Ferienwohnung oder ein Haus im Umland zu mieten, in der Hunde erlaubt sind. Der Vorteil: In solchen Unterkünften ist oft ein kleiner Garten vorhanden, in dem die Vierbeiner ihr Geschäft erledigen können.

Sightseeingtouren mit Hund

Geführte Sightseeingtouren können mit Hund mitunter schwierig sein. Wer die Stadt daher auf eigene Faust erkunden möchte, kann die kostenlose App About Berlin nutzen, in der die Geschichte Berlins ganz individuell und kostenlos vermittelt wird. Auch vom Wasser aus lässt sich Berlin optimal erleben. Bei der Reederei Riedel und der Reederei Stern und Kreis sind Hunde an Bord ausdrücklich erlaubt. Wer die Hauptstadt für einige Stunden alleine erkunden möchte, kann auch einen Hundesitter engagieren, der in der Zwischenzeit mit dem Vierbeiner Gassi geht.

Hunde an die Leine

Generell zählt Berlin zu den hundefreundlichsten Städten Deutschlands. Wer seinen Hund mit in den Urlaub nehmen möchte, muss dennoch einige Regeln befolgen. Auf den Straßen Berlins und in Fußgängerzonen herrscht Leinenpflicht. Auch in öffentlichen Gebäuden müssen Hunde an die Leine genommen werden. Generell ist zu empfehlen, sich vor dem Besuch von Sehenswürdigkeiten und Museen etc. zu erkundigen, ob Hunde erlaubt sind.

Maulkorbpflicht

Hunde, die gefährlichen Rassen angehören, müssen in jedem Fall in der Öffentlichkeit Maulkorb tragen. Die Leinen- und Maulkorbpflicht gilt auch in Parks und Grünanlagen. Es gibt jedoch einige ausgewiesene Hundeauslaufgebiete, in denen weder Leine noch Maulkorb angelegt werden müssen. Damit Berlin so sauber bleibt, wie es ist, sind Hundehalter dazu verpflichtet, Hundekot aufzusammeln und zu entsorgen.

Hunde in öffentlichen Verkehrsmitteln

Berlin hat ein ausgezeichnetes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch hier gilt: Hunde an die Leine. Darüber hinaus herrscht in öffentlichen Verkehrsmitteln generell Maulkorbpflicht. Mit einer Tages- oder Zeitkarte darf der Hund kostenlos mit. Wer jedoch nur einen Einzelfahrschein löst, benötigt für größere Hunde einen eigenen, ermäßigten Fahrschein. Kleine Hunde können jedoch ohne weiteres in einer Transportbox kostenlos mitgenommen werden. Blindenhunde hingegen dürfen in öffentlichen Verkehrsmitteln immer kostenlos mit ihrem Herrchen oder Frauchen mitfahren.

Auslaufgebiete für Hunde

Wer nach einem langen Sightseeing Tag mit seinem Hund dem Großstadtlärm entkommen möchte, der sucht eine der zahlreichen Hundeauslaufgebiete in Berlin auf. Das Tempelhofer Feld und der Mauerpark gehören beispielsweise zu den Parks, die für Hunde freigegeben sind. Aber auch der Volkspark Friedrichshain oder der Grunewald sowie der Humboldhain sind Grünanlagen, in denen sich Hunde frei bewegen können.

November 2021

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